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Baubeginn für Therapeutische Wohngemeinschaft in Backnang

Zehn Personen stehen nebeneinander auf einer Wiese, alle haben einen Spaten in der Hand und werfen lächelnd Erde in die Luft. Im Hintergrund sind ein Gebäude, Bäume und ein klarer Himmel zu sehen.
Los geht's (v. li.): Elmar Engelhardt, Geschäftsführer Ercon Bauunternehmung, Werner Scholz, Bewohner, Klaus Engler (EH), OB Maximilian Friedrich, Wolfgang Sartorius (EH), Dekan Rainer Köpf, André Frank (EH), Architekt Sven Haustein, Manuela Nesper und Reiner Schumacher (beide EH).
Drei Männer stehen vor einem Gebäude. Der Mann links spricht und gestikuliert mit einer Hand, während er in der anderen Hand eine Mappe hält. Der Mann in der Mitte trägt Unterlagen in den Händen und der Mann rechts hält eine Tragetasche.
Erlacher Höhe Vorstand Wolfgang Sartorius erläutert das Projekt.

Die Erlacher Höhe modernisiert das Gebäude der Therapeutischen Wohngemeinschaft Backnang und erweitert die Einrichtung in der Eichendorffstraße um einen Neubau. Zusammen mit Oberbürgermeister Maximilian Friedrich und Dekan Rainer Köpf wurde der Baubeginn am Dienstag bei strahlendem Frühlingswetter mit einem symbolischen Spatenstich gefeiert.

Das Projekt umfasst eine Nutzfläche von 1286 Quadratmetern und bietet im Alt- und Neubau insgesamt 18 Plätze in der Therapeutischen Wohngemeinschaft, vier Plätze im betreuten Wohnen und in sechs Apartments Mietwohnraum für bis zu neun Personen.

Im Neubau ist die Wohngruppe im Erdgeschoss barrierefrei, zudem ist ein Zimmer rollstuhlgerecht. Auch alle Wohnungen im Ober- und Dachgeschoss sind barrierefrei erreichbar, selbst per Rollstuhl. Die Wohnungen selbst sind barrierearm, aber nicht rollstuhlgerecht.

Im Bestandsbau sind Erdgeschoss und Untergeschoss nicht barrierefrei zugänglich, aber das Ober- und Dachgeschoss. Dies ermöglicht ein Brückenschlag zum Neubau, der über einen Aufzug verfügt. Alle Wohngruppenplätze sind barrierearm.

Die Anzahl der Plätze in der Therapeutischen Wohngemeinschaft werde nicht erhöht, so Sartorius, aber: “Wir verbessern die Wohnqualität für die Menschen in der Therapeutischen Wohngemeinschaft ganz erheblich.” Neu geschaffen werden hingegen die vier Wohnplätze im betreuten Wohnen und der Mietwohnraum für bis zu neun Menschen in sechs Apartments.

Der Neubau soll im August 2025 bezugsfertig sein. Dann beginnt die Modernisierung des Bestandsgebäudes, die bis Ende 2026 abgeschlossen werden soll. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt 5,2 Millionen Euro. Gefördert wird das Projekt vom Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg, dem Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, der Aktion Mensch und der KfW. Ein Förderdarlehen gibt's vom DWW Siedlungsfonds.

Drei Männer stehen auf einer Wiese vor einem Gebäude, alle drei in dunklen Anzügen gekleidet. Ein Mann unterschreibt ein Dokument in den Händen eines anderen Mannes, während der dritte Mann lächelnd beobachtet und eine Tasche in den Händen hält.
Der Backnanger OB Maximilian Friedrich hat die druckfrische Baugenehmigung dabei ...
Zwei Männer stehen mit Anzügen auf einer Wiese im Freien vor einem Gebäude. Der Mann links hält freudig eine Urkunde mit einem roten Punkt in die Kamera. Der Mann rechts hält ein weiteres Dokument in den Händen. Im Hintergrund stehen zwei Spaten im Rasen.
... und überreicht den Roten Punkt.
Mehrere Personen stehen im Freien auf einer Wiese vor einem weißen, mehrstöckigen Haus. Rechts von ihnen befindet sich eine Informationstafel mit Bauplänen.
Dekan Rainer Köpf segnet das Bauvorhaben.
Eine Gruppe von Menschen steht auf einem Grundstück auf einer Wiese vor einem Gebäude und einer Informationstafel.
Mehrere Personen stehen auf einer Wiese und unterhalten sich. Rechts im Bild ist eine Informationstafel mit einem Bauplan zu sehen. Im Hintergrund ist ein Gebäude mit kahlen Bäumen zu sehen.
Fünf Personen stehen im Freien vor einer Informationstafel mit Bauplan und blicken in die Kamera. Der Mann in der Mitte hält ein gerahmtes, rotes Dokument in den Händen.
Das Team der Therapeutischen Wohngemeinschaft sowie Bewohner mit dem von Dekan Rainer Köpf überreichten Segensspruch.

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