Großerlach. Mehr als 150 Ehrenamtliche aus insgesamt 19 Standorten der Erlacher Höhe in Baden-Württemberg waren im April zum Ehrenamtstag eingeladen. Viele von ihnen folgten der Einladung nach Großerlach-Erlach. Der gemeinsame Nachmittag stand unter dem Bibelvers „Ich will dich segnen, und du sollst ein Segen sein“ (1. Mose 12,2), der sich wie ein roter Faden durch das Programm zog. Im Mittelpunkt stand die zentrale Bedeutung des freiwilligen Engagements für die Erlacher Höhe und ihre Arbeit für Menschen in sozialen Notlagen.
Zum Auftakt wurden die Gäste ab 13 Uhr mit italienischem Fingerfood und kalten Getränken empfangen. Anschließend begrüßten die Vorstände Wolfgang Sartorius und André Frank die Anwesenden und dankten ihnen herzlich für ihren großartigen Einsatz in den Einrichtungen und Diensten der Erlacher Höhe.
Ein kreatives Kennenlernen bot Gelegenheit zum Austausch, bevor Führungen über das Gelände Einblicke in die Einrichtungen der Erlacher Höhe am Standort Erlach ermöglichten: die stationäre Wohnungsnotfallhilfe, die Sozialtherapie Helle Platte und die integrativen Sozialwerkstätten der Erlacher Arbeitshilfen. Bei Kaffee und Kuchen blieb anschließend Zeit zur Begegnung und Vernetzung. Viele Ehrenamtliche nutzten die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen und für ein Wiedersehen.
Ein besonderer Höhepunkt des Nachmittags war die Ehrung der Engagierten: Jede und jeder Einzelne wurde von Vorstand Wolfgang Sartorius persönlich mit einer Rose bedacht – als sichtbares Zeichen des Dankes und der Anerkennung. Langjährig tätige Ehrenamtliche erhielten darüber hinaus eine Urkunde für ihre Mitarbeit.
Ein Kaffeebecher mit dem Segensspruch des Tages begleitete alle Anwesenden als Dankeschön nach Hause - und soll die Ehrenamtlichen in ihrem Alltag ab und zu daran erinnern, was ihr Engagement für die Erlacher Höhe ist: ein Segen.