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Rotary Club Schwäbisch Hall spendet FFP2-Masken für Bedürftige

Der Rotary Club Schwäbisch Hall hat 2500 FFP2-Masken für Menschen mit kleinem Geldbeutel in Schwäbisch Hall gespendet.
Vier Personen stehen auf einer Treppe vor einem Gebäude und halten FFP3-MAsen in den Händen. Vor ihnen steht ein geöffneter Karton mit weiteren FFP3-Masken. Im Fenster des Gebäudes im Hintergrund sind Plakate und Informationen ausgehängt.
Präsident Manfred Koller, Petra Patotschka (Stadt), Doris Krüger (Erlacher Höhe) und Dr. Markus Knapp als Projektinitiator freuen sich, mit FFP2-Masken helfen zu können.
Hände halten mehrere einzeln verpackte weiße FFP3-Masken aus einem Karton. Die Masken sind in durchsichtigen Plastiktüten mit roten Etiketten verpackt.

Großerlach/Schwäbisch Hall. Der Rotary Club Schwäbisch Hall hat 2500 FFP2-Masken für Menschen in Schwäbisch Hall gespendet, die nur über ein geringes Einkommen verfügen. Die Spende ging an mehrere soziale Einrichtungen in Schwäbisch Hall, darunter das Sozialkaufhaus Hab & Gut der Erlacher Höhe.

Regulär werden hier kostenlos Masken an Kunden verteilt, die mit einer nicht den Vorschriften entsprechenden Maske zum Einkaufen kommen. Doris Krüger, Leiterin der Abteilung Erlacher Arbeitshilfen der Erlacher Höhe, nahm 500 Stück in Empfang. Sie weiß: „Viele unserer Kunden haben nicht die Mittel, sich ausreichend mit FFP2-Masken zu versorgen“. Weitere 600 FFP2-Masken gingen an zwei weitere Einrichtungen der Erlacher Höhe, die Notübernachtung Kelkertor und den Tagestreff Schuppachburg in Schwäbisch Hall. Hier können neben einem Mittagessen to go künftig auch FFP2-Masken an bedürftige Gäste verteilt werden.

Die Schutzmasken wurden in Abstimmung mit der Stadt Schwäbisch Hall und der Abteilung Jugend, Senioren und Soziales innerhalb des Fachbereiches Zentrale Steuerung übergeben. Rotary Club Präsident Manfred Koller erklärt das Engagement so: “Wir möchten die Region direkt und wirksam unterstützen. Deshalb sind wir auf die Verantwortlichen der Stadt zugegangen, weil sie wissen, wo der Bedarf dringend ist.“ Projektinitiator Dr. Markus Knapp ergänzt: „Neben der Tradition unseres Clubs, überregionale Projekte zu unterstützen, möchten wir ganz besonders hier in unserer Stadt sinnvoll helfen, wo Menschen durch Zusatzbelastungen in einer sowieso schwierigen Lage die erhöhten Kosten für FFP2-Masken nicht ausreichend selbst aufbringen können. Hier hat unser Club geschlossen und schnell reagiert und wir freuen uns, dass die Hilfe genau an der richtigen Stelle ankommt.“

Weitere FFP2-Masken wurden für die Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE), für die Jugendberatung und für das Frauenschutzhaus bereitgestellt. In allen Projekten gibt es viele ehrenamtliche Mitarbeiter, die es, genauso wie die betreuten Einzelpersonen und Familien, optimal zu schützen gilt.

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